Irgendwo in Iowa…

Unser großes Abenteuer

Nachtrag zum Brötchen-Back-Blog

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Auf Wunsch unserer (bisher) einzigen Kommentatorin stelle ich euch hier noch das Rezept ein. Es ist ein YouTube-Video, in dem alles genau erklärt wird und die Zutaten auch noch einmal aufgelistet sind. Ich habe mich fast genau an das Rezept gehalten, habe den Teig allerdings am Vortag angesetzt und über Nacht (in der kühlen Garage) gehen lassen. Dann am nächsten Morgen die Brötchen geformt, aufs Blech gelegt und nochmal gehen lassen. Und dann habe ich die Brötchen während des Backens mehrfach mit Wasser besprüht, damit sie eine bessere Kruste bekommen.

 

Das Rezept ist wirklich simpel und lecker, probiert’s mal aus!

Viel Spaß beim Nachbacken und gutes Gelingen!

5 Kommentare

  1. Über den Beitrag von Mr. Envelopress habe ich Tränen gelacht. Meine bisherigen Hefeteig-Erfahrungen sind auch eher durchwachsen. Manchemal gehen sie (auf!!! Mr, Envelopress, Teig geht auf) , manchmal auch nicht.

    Aber da ich Brot eh nur als Brotbackmischung backe (die gibt es inzwischen auch wieder bei Aldi), wird es meistens essbar (gut wäre übertrieben). Ich mische dann schon mal Kümmel oder Röstzwiebeln drunter.

    Das hat mich jetzt motiviert, mal wieder ein Brot zu backen 🙂

  2. Tja, also da kann natürlich auch die beste Küchenmaschine nicht mithalten!! Aber ich weiß nicht, ob soviel Gewalt für den zarten, sensiblen Hefeteig förderlich ist… nicht, dass die Brötchen nachher lauter blaue Flecken haben und unter PTSD leiden. 😉

  3. Sehr schön formuliert Mr. eEnvelopress 😉

    Aber erstmal nun danke an Euch für das Rezept.

    Ich kämpfe allerdings noch mit mir, ob ich mich diesem Rezept nähern möchte, da ich nicht über den Luxus einer Küchenmaschine verfüge. Meine letzten Erfahrungen mit einem Hefeteig ohne maschinelle Knetkraft-Unterstützung habe ich als recht anstrengend und vor allem extrem klebrig trotz mehrfacher Mehlzugabe in Erinnerung… und ich glaube, die Nachbarin fand die Geräuschkulisse auch etwas intensiv… ;-)…

    Die Nachbarin wohnt inzwischen zwar woanders, also hätte ich sozusagen sturmfrei was das angeht… na im Moment hab ich eh einen lädierten Finger, hab ich ja eine schöne Ausrede bis zur Genesung :-D. Und glücklicherweise gibt es hier ja auch deutsche Bäcker, die solche Brötchen für mich backen könnten!

    Schön, dass ihr es ihnen jetzt gleichtut!

    Liebe Grüße
    Heike

  4. Vielen Dank – aber die Angaben, den Teig gehen zu lassen, sind sehr ungenau:
    Wohin soll der Teig gehen? Wie wird gewährleistet, dass der Teig wieder zurück geht resp. zurück kommt? Ebenfalls fehlen selbst rudimentäre Entfernungs- und Geschwindigkeitsangaben. Schmeckt ein Teig, der in Schrittgeschwindigkeit geht, anders als ein „Teig à grande Vitesse“ (TGV)? Gelingt ein Teig, der lediglich einmal um den Block geht, genauso wie ein Teig, der eine Tagesstour, gegebenenfalls mit befreundeten Teigen, unternimmt?
    Fragen über Fragen und keine einzige Antwort … ;-(

    • Ich hab grad mal bei Hefeteil geschaut, ob es dazu irgendetwas gibt… eine Stunde stramm geschritten ist ja nicht gleich eine Stunde gemütlich zockeln… aber nix…
      sorry, dass ich nicht zur Aufklärung beitragen kann…. aber…

      bei der Recherchde fand ich folgendes…lasst es mal auf Euch wirken…

      „Beim SCHLAGEN mit dem Löffel kommt der Teig in eine sehr große (!) Schüssel, die man vor sich hinstellt. Und dann wird mit dem Kochlöffel – der sollte eine möglichst große „Schlagfläche“ haben – der Teig VERTRIMMT. Und zwar so, dass man von schräg oben kräftig auf die von sich selbst abgewandte Seite des Teigballens haut und ihn quasi zu sich HINPRÜGELT. Dabei legt der Teig sich beizeiten an die bauchseitige Schüsselwand. Dadurch ergibt sich auf der anderen Seite genug Freiraum, dass man beim Schlagen immer wieder mit dem Löffel unter den Teig fahren und ihn so quasi stückweise zusammenfalten bzw -schieben kann. Das macht man auch leicht schräg oder man dreht die Schüssel immer wieder ein Eckchen, sodass der Teig rundum seine ABREIBUNG erhält – bis er endlich PARIERT und schön seidig ist. 🙂“

      OHA!!! :-O

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